Dienstag, 22. Januar 2008

Grausame Tierquälerei - Polizei Erfurt sucht Zeugen!

Ein besonders grausamer Fall von Tierquälerei soll sich am Wochenende in Erfurt ereignet haben. Unbekannte Täter hatten einen Hund in einem Feuer zu Tode gequält. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu den Tätern oder dem Besitzer des Hundes machen können. Mehr dazu in Alex' DogBlog

Donnerstag, 17. Januar 2008

Nachgerechnet: Bio-Hundefutter, teuer oder preiswert?

Dass man als Tierfreund lieber auf Hunde- und Katzenfutter zurückgreift, das ohne Massentierhaltung, Tierversuche und chemische Zusätze produziert wird, liegt nahe. Allerdings lautet ein immer noch weit verbreitetes Vorurteil, dass Biofutter wesentlich teurer sei. Aber was ist wirklich dran, an diesem Vorturteil? Wir wollten es genau wissen. So haben wir mal nachgerechnet und ein allgemein bekanntes, vermeintlich “günstiges” Hundefutter mit einem hochwertigen Bio-Hundefutter verglichen. Das Ergebnis dürfte so manchen Hundehalter sehr überraschen! Denn, unser Test ergab: Bio ist preiswerter! Der ganze Test in Alex’ Dogblog

Entenmast in Deutschland

Die traurige Realität in deutschen Entenmastbetrieben. Nich die Ausnahme, sondern eher die Regel. Eine TV-Dokumentation von Pro7

Nochmal der Hinweis: Auch das "QS-Siegel" ist keineswegs ein Garant für bessere Haltungsbedingungen. Letzendlich entscheidet der Verbraucher...

Mittwoch, 16. Januar 2008

Hühnermast in Deutschland

"Geflügel ist gesund", behaupten einige Leute. So wird es heute üblicherweise produziert. Urteilen Sie bitte selbst, ob das "gesund" aussieht.


Wer nun den Videoaufnahmen von Tierschützern nicht vertraut, glaubt es wäre alles gar nicht so schlimm, oder gar das QS-Siegel würde daran etwas ändern, der sollte sich diese ARD-Dokumentation ansehen. Das QS-Siegel ist keineswegs ein Garant "Qualität und Sicherheit" im Sinne der Tierhaltung oder bessere Hygiene - es drückt der Tierquälerei lediglich ein Qualitätssiegel auf.

Rindermast in Deutschland

So wird Rindfleisch "produziert":.


Wer nun den Videoaufnahmen von Tierschützern nicht vertraut, glaubt es wäre alles gar nicht so schlimm, oder gar das QS-Siegel würde daran etwas ändern, der sollte sich diese ARD-Dokumentation ansehen. Das QS-Siegel ist keineswegs ein Garant "Qualität und Sicherheit" im Sinne der Tierhaltung - es drückt der Tierquälerei lediglich ein Qualitätssiegel auf.

Massentierhaltung in Deutschland

Eine ZDF-Reportage über Putenmast in Deutschland.



Siehe auch:

> Hühnermast in Deutschland
> Rindermast in Deutschland
> Schweinemast in Deutschland
> Entenmast in Deutschland
> Putenmast in Deutschland
> QS-Siegel - Tierquälerei mit Qualitätssiegel

Die Dokumentationen sollte sich wirklich jeder Verbraucher einmal ansehen, denn sie geben den 'ganz normalen' Alltag der konvetionellen Massentierhaltung wieder. Jeder Verbraucher sollte sich dann überlegen, ob er dies länger unterstützen möchte und wie gesund die konventionell produzierten Nahrungsmittel überhaupt noch sein können. Einen interessanten Bericht zu konvetionell produzierten Lebensmitteln und deren Auswirkung auf unsere Gesundheit und das gesamte Öko-System findet man auch hier auf www.weltderwunder.de

Übrigens: Es gibt auch Biofutter für Hunde und Katzen, das mit Fleisch aus kontrolliert biologischer Erzeugung und vor allem ohne diese Tierquälerische Massentierhaltung hergestellt wird. Das richtig gutes Biofutter für Hunde (Bioland kontrolliert!) gar nicht viel teurer ist als vermeintliches Billigfutter aus tierquälerischer Massentierhaltung haben wir in diesem Hundefuttertest / Kostenvergleich Hundefutter einmal genau dargelegt. Die Mehrkosten für ain gutes Biofutter sind viel geringer, als die meisten Leute denken. Der häufigste Denkfehler ist es, nur die Dosenpreise miteinander zu vergleichen. Biofutter ist jedoch wesentlich ergiebiger, woraus sich in der Tagesration nur eine geringe Preisdifferenz ergibt. Und diese, kann zum Beispiel leicht abgefangen werden, indem man dem Hund 1-2 mal pro Woche selbst was kocht. Auch dazu finden sich hier nützliche Tipps.
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Dienstag, 15. Januar 2008

Schweinemast in Deutschland

So wird "Deutsches Qualitätsfleisch" "produziert":



Ein Video, das einen Einblick hinter die Kulissen des Alltags in deutsche Schweinemastbetrieben verschafft. Es kann nicht oft genug betont werden, dass die nicht die Ausnahme, sonderm die Regel in der konventionellen "Fleischproduktion ist. Das QS-Siegel, das für "Qualität und Sicherheit" sethen soll, gaukelt dem Verbraucher lediglich vor, dass es unter diesem Siegel tierfreundlicher oder hygienischer zuginge, wie diese ARD-Dokumentation eindeutig beweist.

Dienstag, 8. Januar 2008

Schauriges Zeugnis, bittere Realität: Vergasen von Hunden und Katzen in den USA

Diese E-Mail wurde weitergeleitet von Flugpate.com:

Ja, ich töte Hunde und Katzen, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Ich bin Angestellter der Tierkontrolle in einem kleinen Ort in der Mitte von North-Carolina, USA. Ich bin 35 Jahre alt und habe seit meiner Schulzeit an verschiedenen Stellen für diese Stadtverwaltung gearbeitet.

Hier gibt es nicht viele Stellen, und für die Verwaltung zu arbeiten bedeutet für jemanden ohne Ausbildung wie mich ein gutes Gehalt und Vergünstigungen. Ich bin dieser Mensch, über den Sie alle diese schrecklichen Dinge schreiben.

Ich bin der, der die Hunde und Katzen leiden lässt und sie tötet. Ich bin der, der ihre regungslosen Körper, die nach Kohlenmonoxyd riechen, in schwarze Plastikbeutel steckt.

Aber ich bin auch der, der seine Arbeit und das was er tut hasst.

Ihr alle, die Ihr mich verurteilt: Tut es nicht. Gott verurteilt mich und ich weiss, dass ich in der Hölle enden werde. Ich werde nicht lügen: Ich weiss, es ist gemein und grausam, ich fühle mich wie ein Serienmörder. Aber ich bin nicht allein schuldig; wenn das Gesetz die Kastration der Tiere vorschreiben würde, wären viele dieser Tiere, die ich töten muss, nicht hier. Ich bin der Teufel, aber ich möchte, dass Sie alle auch das andere Gesicht des Gaskammer-Mannes sehen.

Meistens wird in diesem Anti-Tollwut-Zentrum die Tötung durch die Gaskammer am Freitagmorgen vorgenommen. Die meisten warten schon auf diesen Tag, aber für mich ist er verhasst. Ich wollte, die Zeit bliebe Donnerstagabend stehen. Sehr spät am Donnerstag, wenn niemand&n bsp;unterwegs ist, gehen mein Freund und ich in einen Schnellimbiss und geben 50 Dollar für Hamburger, Pommes und Hähnchen aus. Ich darf die Hunde am Donnerstag nicht füttern, weil das zu viel Dreck in der Gaskammer verursacht und ausserdem eine Verschwendung ist. Darum gehe ich Donnerstagnacht, ohne Licht zu machen, ist den traurigsten Raum, den man sich vorstellen kann. Ich lasse die Hunde und Katzen, die sterben werden, aus ihren Käfigen.

Mein Freund und ich holen die Hamburger und die Sandwich mit Hühnchen aus ihren Verpackungen und geben diesen hungrigen und mageren Hunden zu fressen. Sie schlingen ganz schnell alles hinunter, ich glaube, sie wissen nicht einmal, wonach es schmeckt. Sie wedeln mit ihren Schwänzen und einige fressen nicht, sie legen sich auf den Rücken, damit wir ihnen das Bäuchlein kraulen. Und dann laufen und springen sie um uns herum und geben meinem Freund und mir Küsschen. Dann fressen sie noch etwas mehr, und dann kommen sie wieder zu uns. Sie sehen uns alle mit so viel Vertrauen und Hoffnung an, und ihre Schwänze bewegen sich so schnell, dass ich blaue Flecken an den Beinen bekomme. Sie verschlingen das Fressen, und dann verschlingen sei ein wenig Frieden und Liebe. Mein Freund und ich setzen uns auf den mit Exkrementen bedeckten Boden und lassen sie auf uns herumspringen und miteinander spielen. Einige belecken sich gegenseitig, aber die meisten drücken sich ganz fest an meinen Freund und mich.

Ich sehe jedem Hund in die Augen und gebe jedem einen Namen.

Sie sollen nicht ohne Namen sterben.

Ich gebe jedem Hund 5 Minuten all meine Liebe und Zärtlichkeit. Ich spreche zu ihnen und sage ihnen, dass es mir so leid tut, dass sie morgen einen so langen Todeskampf haben werden, dass sie auf entsetzliche und grausame Weise unter meinen Händen in der Gaskammer sterben werden.

Einige legen den Kopf zur Seite und versuchen, mich zu verstehen.

Ich sage ihnen, dass sie an einen besseren Ort gehen werden, und dass sie mich nicht hassen sollen. Ich sage ihnen, dass ich in die Hölle komme und dass sie mit allen Hunden und Katzen im Himmel spielen werden.

Nach etwa 30 Minuten nehme ich sie einzeln hoch und bringe sie wieder in ihre mit Kot bedeckten Käfige. Ich streichle sie und kraule sie unter dem Kinn. Einige wollen mir ihre Pfote geben, und ich will nur sterben. Ich schliesse einen Käfig nach dem anderen und bitte sie, mir zu verzeihen.

Sie werden mit vollem Magen und einem falschen Gefühl der Sicherheit schlafen.

Jetzt ist es fast 5 Uhr morgens, nur noch zwei Stunden, bis ich & meine Freunde in der Gaskammer ersticken muss. Ich gehe nach Hause, nehme ein Bad und 4 Beruhigungstabletten, und dann wieder zur Arbeit. Ich esse nicht, ich kann nicht essen. Der Moment ist da, ich muss diese Tiere in die Gaskammer stecken. Ich stecke mir die Ohrenpfropfen ein und wenn ich die Hunde und Katzen hole, sind alle so glücklich mich zu sehen, dass sie an mir hochspringen und mir Küsschen geben, weil sie denken, dass sie mit mir spielen werden. Dann stecke ich sie in die fahrbaren Käfige und bringe sie in die Gaskammer. Sie wissen e s. Sie können den Tod und die Angst riechen. Sie fangen an zu jaulen. Der Chef verlangt von mir, dass ich eine möglichst grosse Anzahl von Tieren hineinstecke, um Gas zu sparen. Er beobachtet mich. Er weiss, dass ich ihn hasse, dass ich diese Arbeit hasse. Ich tue, was er von mir verlangt. Er sieht zu, wie alle Hunde und Katzen wild um sich beissen und schreien (sie sind ein grosser Haufen). Ich höre alles gedämpft, weil ich die Ohrenpfropfen habe. Er geht, ich drehe den Gashahn auf und entferne mich so schnell wie möglich. Ich gehe zur Toilette und steche mich mit einer Nadel. Warum? Weil der Schmerz und das Blut mir den Kopf von dem wieder frei machen, was ich soeben getan habe.

Nach 40 Minuten muss ich zurück sein und die toten Tiere abholen. Ich bete, dass keiner überlebt hat, was vorkommt, wenn zu viele Tiere in der Gaskammer waren. Ich nehme sie mit den Handschuhen hoch und der Geruch nach Kohlenmonoxyd, Erbrochenem, Blut und die letzten Zuckungen der Tiere machen mich krank.

Ich hole sie heraus und stecke sie in die Plastiktüten.

Ich sage zu mir selbst: “Jetzt sind sie im Himmel”. Danach säubere ich all den Schmutz, die SIE MENSCHEN verursacht haben, weil sie ihre Tiere nicht kastrieren. Den Schmutz, den SIE MENSCHEN verursacht haben, weil sie nicht darauf bestanden, dass ein Tierarzt dies auf humanitäre Art macht.

SIE SIND DIE STEUERZAHLER, VERLANGEN SIE, dass diese Praktiken endlich AUFHÖREN!

Sagen Sie also nicht, dass ich ein “Monster” oder “der Teufel” oder “der Henker” bin. Nennen Sie die Regierung, den Gouverneur und die Verantwortlichen Teufel, die dies zulassen. Verdammt, rufen Sie den Gouverneur an! VERLANGEN SIE VON IHM, DASS ER DAS ABSTELLT!

Und wie immer nehme ich auch heute meine Schlaftabletten, um das Schreien nicht mehr zu hören, das ich vor der Entdeckung der Ohrenpfropfen immer gehört habe. Ich wälze mich im Traum in meinem Bett herum und zucke zusammen und glaube, dass alles nur Halluzination ist.

Das ist mein Leben, verurteile mich nicht. Glaub mir, ich habe mich selbst ausreichend verurteilt!


Anmerkung!!!

Die Wegwerfgesellschaft für Tiere: Die Tierheime in den USA nehmen jährlich ca. 27 Millionen Tiere auf, etwa 17 Millionen werden getötet, da sie nicht vermittelt werden können. Gaskammern gibt es nicht nur in North-Carolina.

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Hier geht es direkt zur Petition. BITTE unterschreibt sie!


Donnerstag, 3. Januar 2008

TOP und FLOP des Jahres 2007

Heute möchte ich mich ganz herzlich bedanken! Ihr erinnert euch doch noch an die Sache mit den Echtfell- Katzenspielzeugen made in China?

Im November 2007 hatte ich ja über Alex' DogBlog zu Protesten dagegen aufgerufen. Verschiedene Firmen reagierten - die Firma Bio-Tierkost zeigte sich besonders konsequent, beendete sofort die Vertriebpartnerschaft mit der Fa. Karlie (dem größten Hersteller dieser Spielzeuge) und gab eine Pressemeldung dazu raus. Gleichzeitig wurde die Firma Karlie wurde von Tierfreunden wie euch mit Briefen "bombadiert" und weitere Unterhändler wurden nervös. Zu guter Letzt forderte dann auch noch die PETA Karlie auf, den Verkauf der Echtfellartikel einzustellen, und gestern erhielt ich von PETA die gute Nachricht, dass Karlie die Katzenspielzeuge aus Echtfell nun tatsächlich aus dem Programm nimmt! :o) Mehr dazu in Alex' DogBlog

Ein toller Erfolg, der eurer Mithilfe zu verdanken ist!!! 1000 Dank für euere Unterstützung in der Sache! Ganz besonders Dank für die tatkräftige Unterstützung in dieser Sache an Bio-Tierkost, Kelly, die Hütefüchse, die Peta und natürlich an alle, die diese Aktion mit einer Mail unterstützt, und die Informationen verbreitet haben!
Es lohnt sich, den Mund aufzumachen und den "Geschäftemachern" etwas unbequem zu werden! Vielen Tieren wird durch unser und Euer Engagement Leid erspart. Bitte macht weiter so auf der Seite der Tiere!!!!

Die Firmen Fressnapf (mehr dazu) und Dehner-Gartencenter waren dagegen leider nicht einsichtig und wollten weiterhin die Tierqualen, die durch die "Fellproduktion" in China entstehen in Kauf nehmen. Bitte kauft also bei diesen beiden Firmen nicht mehr ein. Wir als Verbraucher haben hier die Möglichkeit "Politik" zu machen.

Der FLOP des Jahres 2007 ist damit für mich die Firma Fressnapf, die es nicht einmal nötig hat zu erklären, warum sie sinnlose Deko-Artikel aus Echtfell an "Tierfreunde" verkaufen will, dicht gefolgt vom Dehner-Gartencenter.

TOP des Jahres 2007 ist für mich der Zusammenhalt der Tierfreunde in
dieser Sache, der letztlich die Firam Karlie zum Umdenken bewegen konnte und unzähligen Tieren viel Leid erspart!