Samstag, 29. Dezember 2007
30 000 herrenlose Hunde
UnderDog hilft obdachlosen Hunden
Donnerstag, 27. Dezember 2007
"Billigwelpen" aus Osteuropa
Freitag, 21. Dezember 2007
Mittwoch, 19. Dezember 2007
Animal Stomping - Das Leben mit Füßen treten
Vom Tierquäler zu Gewaltverbrecher
Dass scheinbar wenig gegen solche Taten vorgegangen wird, bzw. diese juristisch kaum verfolgt zu werden scheinen ist meiner Meinung nach eine Sache, die nicht nur Tierschützern Sorge bereiten sollte. Dass ein Zusammenhang zwischen Tierquälerei und dem Hang zur Gewalt gegenüber Menschen besteht, ist ja längst kein Geheimnis mehr. Die meisten Gewaltverbrecher, die irgendwann einmal Menschen töten, haben mit Tierquälerei "angefangen". Ein interessanter Bericht dazu hier: Vom Tierquäler zum Gewalttäter. Da drängt sich mir die Frage auf: Was, wenn diesen entarten Geschöpfen "der Kick" ein Tier tot zu trampeln nicht mehr ausreicht? Muss dann ein Kind her? Und - muss es erst soweit kommen, bis da eingegriffen und dagegen vorgegangen wird? Ich begreife es nicht...
Samstag, 15. Dezember 2007
Protestmail-Aktion gegen Katzenfellhandel auf eBay
Freitag, 14. Dezember 2007
Labrador- Schäferhundmix sucht ein Zuhause

Dienstag, 11. Dezember 2007
Buchempfehlung: "Sie haben uns behandelt wie Tiere"

Autor: Manfred Karremann (Bekannt aus zahlreichen Fernseh-Dokumentationen)
Ein Buch das mich gepackt, tief bewegt und gleichzeitig sehr beeindruckt hat! Der Autor und Fernsehjournalist ist international bekannt durch seine Dokumentarfilme und Berichte. Und er er ist bekannt dafür, 'Türen des Schweigens' aufzustoßen. Mit diesem Buch führt er die Leser wieder in Bereiche, in die uns normalerweise kein Einblick gestattet wird.
Beeindruckt hat mich, wie es Manfred Karremann mit diesem Buch wieder einmal gelungen ist, sehr umfassend zu informieren, ohne dabei auch nur ansatzweise den "mahnenden Zeigefinger" zu erheben. Dass ihm jegliche missionarische Absicht fern liegt, betont er ausdrücklich - und dies ist durchaus glaubwürdig. Auch, dass er mit diesem Buch niemandem ein schlechtes Gewissen einreden, sondern einfach umfassend informieren will. Dennoch regt er mit jeder Zeile auf sehr subtile Weise zum Nachdenken an. Ich finde es wirklich beeindruckend, wie es dem Autor gelingt so neutral zu berichten, wenn man bedenkt, wie viel Tierleid er im Laufe seiner langjährigen Arbeit hautnah miterleben musste. Gerade diese Neutralität gibt aber Grund zur Hoffnung, dass auch jene dieses Buch bis zum Ende lesen, die sich nie zuvor mit Tierschutz oder dem Gedanken an Tierrechte beschäftigt haben.
"Nicht nur indem man etwas tut, kann man Tieren helfen, sondern wesentlich öfter, indem man etwas bleiben lässt", schreibt Manfred Karremann in seinem Buch. Und spätestens am Ende dieses Buches dürfte jedem klar geworden sein, dass es tatsächlich so verblüffend einfach ist - ganz unabhängig davon, ob er sich je zuvor mit Tierschutz beschäftigt hat oder nicht. Sehr kritisch und doch einfühlsam hinterfragt der Autor unsere Einstellung und unser Handeln. Manfred Karremann gewährt einmal mehr Einblicke in die "Fleischindustrie", die dem Verbraucher sonst verborgen bleiben.
"Die Leute sollen das Zeug fressen, und nicht fragen, wo es herkommt", hat ihm der Leiter einer Hühnerschlachterei einmal gesagt. Da wird deutlich, dass in der "Fleischproduktion" scheinbar nicht nur mit dem "Schlachtvieh" skrupellos umgegangen wird. Gerade Menschen, die noch nie über Tierrechte nachgedacht haben, dürften in diesem Buch einiges erfahren, was sie sehr erstaunen und zum Nachdenken anregen wird. Das Buch macht deutlich: Wirklich jeder kann Tag für Tag etwas tun, um Tiere zu schützen. Völlig ohne Mühe, ohne Verzicht - und dabei gleichzeitig die eigene Gesundheit vor Schaden bewahren.
Kurzum - ein Buch, das keineswegs nur für aktive Tierschützer sehr interessant ist, sondern das wirklich JEDER einmal lesen sollte!
Daten zum Buch:
Direktlink zu buecher.de:
Sie haben uns behandelt wie Tiere
Autor Manfred Karremann (Bestellung online versandkostenfrei und ohne Mindestbestellwert)
Samstag, 8. Dezember 2007
Anwalt der Tiere - Vorbild Zürich
So traurig es ist, dass Tiere überhaupt Anwälte brauchen um vor den Menschen geschützt zu werden - ich finde, dass den Einsatz der Tieranwälte vorbildlich. Wann bekommen wir hier endlich so etwas?
Donnerstag, 6. Dezember 2007
QS-Siegel - So werden Verbraucher verschaukelt...
Tierquälerei mit Qualitätssiegel!?
Es gibt inzwischen auch Tierfutter, zum Beispiel für Hunde und Katzen, die nach den strengen Richtlinien von Bioland und Demeter arbeiten und nur Bio-Fleisch aus artgerechter Tierhaltung verwenden. Mehr Informationen dazu
Tierliebe sollte nicht beim eigenen Haustier enden...
Robbenjagd - Deine Stimme gegen die Robbenjagd!
Vom IFAW Deutschland erreichte mich kürzlich folgende E-Mail:
Lieber Tierfreund, Liebe Tierfreundin,
genau ein Jahr ist vergangen, seitdem der Deutscher Bundestag am 19. Oktober 2006 geschlossen für ein nationales Handelsverbot für alle Robbenprodukte gestimmt hat. Das Parlament beauftragte die Bundesregierung ein Gesetz zu erlassen, das die Ein- und Ausfuhr von Robbenprodukten auf dem deutschen Markt grundsätzlich verbietet. Darüber hinaus forderte der Bundestag die Regierung auf, sich auch auf EU-Ebene für ein europaweites Handelsverbot stark zu machen.
Genau ein Jahr ist vergangen – und nichts ist bisher umgesetzt. Und das, obwohl Bundesminister Horst Seehofer im März 2007 öffentlich verkündete, nun zügig ein nationales Handelsverbot einführen zu wollen, da mit einer EU-Entscheidung in absehbarer Zeit nicht zu rechnen sei.
Kostbare Zeit vergeht. Zeit, die die Robben nicht haben, denn das Schlachten auf dem Eis geht im nächsten Frühjahr weiter.
Appellieren Sie an die Veranwortung der Bundesregierung!
Offenbar blockieren wirtschaftliche Interessen gegenüber dem Handelspartner Kanada nun die Gesetzgebung. Horst Seehofer hat in einem Brief an den IFAW bestätigt, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel zunächst ein Gutachten der EU-Kommission abwarten will. Offensichtlich schiebt die Bundesregierung die Verantwortung nun wieder der EU zu. Ein Gesetzgebungsverfahren in der EU würde voraussichtlich Jahre dauern.
Einzig nationale Gesetze möglichst vieler EU-Mitgliedsstaaten können den Handel eindämmen und schließlich auch ein EU-weites Verbot herbeiführen. Daher sollte Deutschland dem Beispiel Belgiens und der Niederlande folgen, die in diesem Jahr nationale Handelsverbote eingeführt haben. Wie bedrohlich diese europäischen Initiativen für Kanadas Robbenjäger offenbar sind, zeigt die Tatsache, dass die kanadische Regierung massive diplomatische Anstrengungen unternimmt, um die Handelsverbote in diesen Ländern wieder zu kippen.
Solange die Bundesregierung den Handel mit Robbenprodukten erlaubt, macht sie sich mitschuldig am jährlichen Robbenschlachten.
Fordern Sie Frau Merkel auf, ein Handelsverbot sofort umzusetzen!
Es braucht wohl mehr Stimmen als die des Bundestags, um unsere Regierung zum Handeln zu bewegen. Daher bitten wir Sie um Unterstützung: Bitte senden Sie eine E-Mail an Angela Merkel. Erinnern Sie die Bundeskanzlerin an ihre Verpflichtung gegenüber dem Bundestag, der gewählten Interessenvertretung des Volkes.
Die Robben brauchen Ihre Stimme!
Quelle: IFAW Deutschland
Ich möchte euch ganz herzlich um zahlreiche Beteiligung an der Aktion bitten. Wir sehen schon viel zu lange zu!
Dieses Video zu dem Thema hatte ich bereits vor einige Zeit erstellt. Keine Sorge, es enhält KEINE Bilder des grausamen Gemetzels - darauf habe ich ganz bewusst verzichtet. Ich hoffe, die Botschaft kommt trotzdem an…
Mittwoch, 5. Dezember 2007
Tierschutz im Alltag - Was kann man tun?
Es ist wirklich so, dass jeder etwas für den Tierschutz tun kann, wenn er nur will. Denn oft können auch kleine Dinge Großes bewirken!
Geldspenden sind wichtig, denn ohne sie kann keine Tierschutzorganisation existieren. Aber es muss nicht immer nur Geld sein - es gibt einige Möglichkeiten Tieren zu helfen:
- Bewussteres Einkaufen: Jeder kann im Alltag einen Beitrag zum Tierschutz leisten, indem er auf Produkte verzichtet, die mit Tierquälerei verdunden sind.
- Infos verbreiten: Viele kaufen unbewusst Dinge, für die Tiere misshandelt und gequält wurden. Dadurch unterstützen sie indirekt die Tierquälerei oft ohne es zu wissen. Informiert euch, gebt Informationen weiter. Auch das ist ein sehr wichtiger Beitrag zum Tierschutz.
- Petitionen: Dank Internet ist es sehr einfach und unkompliziert bei Unterschriftenaktionen gegen Tierquälerei mitzumachen. Oft dauert es zwar lange, bis Petitionen zum Erfolg führen, und manchmal mag man denken, das bringt alles nichts. Aber das ist falsch - wenn genug Unterschriften zusammen kommen, passiert auch etwas und die Bedingungen für die Tiere können verbessert werden!
- Ehrenamtliche Arbeit im Tierheim oder bei Tierschutzorganisationen. Im Tierschutz sind freiwilliger Helfer immer willkommen und werden dringend gebraucht.
- Sachspenden - Euer Hund mag das Hundekörbchen nicht, die Katze rührt das Spielzeug nicht an, das Pferdehalfter ist versehentlich in der falschen Größe gekauft worden und liegt jetzt in der Ecke? Einen ganzen Sack Trockenfutter gekauft und euer Tier mag es nicht? Bloß nicht wegwerfen, das nächste Tierheim ist nicht weit, und freut sich über solche Spenden!!!
- Keinen Platz / keine Zeit um einem eigenen Tier ein schönes Zuhause zu bieten? Wie wär´s mit einer Patenschaft? Die meisten Tierschutzvereine /-Organisationen in unserer Adressenliste suchen dringend Paten für nicht- oder schwer vermittelbare Tiere. Es werden auch Teilpatenschaften angeboten, wodurch es möglich ist, auch mit kleinen Spenden einem notleidenden Tier zu helfen. Scahut euch doch mal in Ruhe um!
- Ihr habt Erfahrung mit Tieren, und eigentlich auch Zeit und Platz um eine Pflegestelle zu bieten? Dann schaut doch bitte mal bei den Links in unserer Adressenliste, dort findet ihr zahlreiche Organisationen die händeringend nach Pflegestellen suchen!
Künstler können die Tierschutzorganisation Animals Angels durch Bilderspenden unterstützen. Kunst in Aktion bei den Animals Angels:
Dienstag, 4. Dezember 2007
Arme Schweine...
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Spektakuläre Aktion gegen Gänsestopfleber (Foie Gras)
Zeitpunkt: Mittwoch 5. Dezember, 12h30 – 13h30
Ort: Krefelder Str. 25 in Köln
„Als Französin weiß ich sehr genau, wie Gänse und Enten gestopft werden und appelliere nachdrücklich an meinen Landsmann, „Vincent Le Moissonier“, den Deutschen die köstliche französische Küche nahe zu bringen, aber keine Grausamgerichte wie Foie gras“, so Tiphaine George, Praktikantin bei PETA Deutschland e.V. Nach eigenen Angaben ist die Französin stolz auf ihr Land, schämt sich aber für das „Nationalgericht“ Stopfleber. „C’est la Honte!“ (Eine Schande!), so Mademoiselle George.
In 16 Ländern, darunter auch in Deutschland ist die Produktion von Stopfleber verboten. „Es ist nicht nachvollziehbar, dass sie dennoch importiert und verkauft werden darf“, so die Organisation PETA-Deutschland e.V.
Foie gras wird durch die Zwangsernährung von Enten und Gänsen hergestellt. In den meisten Betrieben sind die Vögel in enge Käfige gesperrt und können nicht einmal aufstehen, sich umdrehen oder auch nur die Flügel ausstrecken. Nach der zwei- bis dreiwöchigen Zwangsernährung, bei der ihnen mehrmals täglich ein langes Rohr gewaltsam in den Hals gestoßen wird, ist die Leber der Tiere auf das Zehnfache ihrer Normalgröße angeschwollen, auf den Menschen übertragen würde dies einer Leber von 20 kg entsprechen. Nebenwirkungen des Stopfens sind Halsverletzungen, Atemnot, Knochenbrüche, Leberblutungen und Herzversagen.
Alleine in Frankreich werden jedes Jahr mehr als 30 Millionen weiblicher Küken direkt nach der Geburt lebend in den Schredder geworfen, da nur die Leber der Erpel verzehrt wird.
Auch Ex-James Bond Sir Roger Moore hat sich PETAs Kampagne angeschlossen und macht deutlich, dass Foie gras nichts für Gourmets oder Menschen mit Klasse sei, sondern nur für Krankheit und Leid steht. Das Video ist auf PETA’s Homepage und kann kostenlos bestellt werden.
Weitere Informationen finden Sie auf www.Stop-Foie-gras.peta.de
Quelle: www.peta.de
Anmerkung: Die Aktion mag ziemlich krass scheinen, aber ist es nicht eigentlich viel schlimmer, dass es überhaupt solcher Aktionen bedarf, um Menschen darauf aufmerksam zu machen, wie grausam und gedankenlos sie mit Tieren umgehen?
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