Dienstag, 1. Februar 2011

Wer suchet der findet - und kann dabei mühelos Tieren helfen!

Über die Tierschutzorganisation Animals Angels bin ich auf die Suchmaschine www.benefind.de aufmerksam geworden, und bin von der Idee begeistert, denn sie ist ebenso genial wie einfach:

Geht man auf die Seite www.benefind.de, kann man eine Hilfsorganisation auswählen, die mit den Suchanfragen unterstützt werden soll. Ich habe mich beispielsweise für die Animals Angels entschieden. Jedes mal, wenn ich jetzt über die Suchmaschine etwas suche, unterstütze ich damit automatisch die Animals Angels -  völlig mühelos und ohne etwas zahlen zu müssen.


Die Beträge, die benefind pro getätigter Suchanfrage an die Hilfsorganisation der Wahl ausschüttet sind zwar gering, aber hier gilt das Motto: "Die Masse machts!" Wenn man den Angaben auf der Website von benefind glauben darf, (die Angaben sind Hochrechnungen ohne Gewähr), stehen bereits über 700,- Euro auf dem Spendenkonto der Animals Angels. Eine stattliche Summe, die sich da aus den Cent-Beträgen angesammelt hat, wie ich finde. Für mich steht daher fest: Ab sofort ist benefind.de die Suchmaschine meiner Wahl und - egal was isch im Web suche - ich unterstütze mit jeder Suche eine Tierschutzorganisation, die großartige Arbeit leistet und - wie alle Tierschutzorganisationen - jeden Cent gebrauchen kann.

Eine tolle Sache, die ich gerne weiterempfehle. Ich hoffe, es gelingt mir mit diesem Artikel viele Tierfreunde auf diese geniale Sache aufmerksam zu machen, damit sich möglichst viele an dem Projekt beteiligen. 

Mittwoch, 8. Juli 2009

Endlich Vegetarier! Endlich Veganer! - Leckere Rezepte

Ein Blick auf die üblichen Zustände in der "modernen" Massentierhaltung können selbst hartgesottenen schnell den Appetit auf Fleisch verderben. Gammelfleischskandale, Skandale um das von der Fleischindustrie selbst ersonnene "QS-Siegel" und die geplante Freigabe von Klonfleisch ohne jegliche Kennzeichnungspflicht tun ihr Übriges, um den Wunsch auf eine vergetarische Ernährung in Erwägung zu ziehen. Hinzu kommt der gesundheitliche Aspekt - ist doch längst bekannt, dass viele unserer Zivisationskrankheiten auch maßgeblich auf übertriebenen Fleischkonsum zurückzuführen sind. Ebenso gilt es inzwischen längst als erwiesen, dass der Verzehr von Fleisch auch das Krebsrisiko deutlich erhöht. (Siehe Bericht Ärztezeitung: Wer viel Fleisch isst, bekommt eher Krebs) Auch der Umweltaspekt ist nicht unerheblich - weiß man doch inzwischen, dass die "Fleischproduktion" der größte CO2 Produzent und damit Klimakiller Nummer 1 ist. Schon Albert Einstein sagte - lange bevor der Klimawandel überhaupt ein Thema war: "Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung."

Albert Einstein war seiner Zeit mit dieser Erkenntnis sicherlich weit voraus. Doch inzwischen begreifen immer mehr Menschen, wie Recht er damit hatte. So ist es kein Wunder, dass die Zahl der Vegetrarier stetig wächst. Immer mehr Menschen würden gerne auf Fleisch oder sogar ganz auf tierische Produkte verzichten, scheuen den Schritt jedoch, weil sie sich nicht so recht vorstellen können, wie eine abwechslungsreich und lecker die vegetarische und vegane Küche sein können. Und wer es dennoch einfach mal ausprobiert, ist in den allermeisten Fällen sehr positiv überrascht, denn die vegetraische Küche hat weit mehr zu bieten, als den Salatteller. Tolle Rezeptideen für leckere vegetarische und vegane Gerichte liefert beispielsweise das neue Buch "Endlich Vegetarier! Endlich Veganer!" von Kirsten Schulitz.



Die Autorin des Buches "Endlich Vegetarierer - endlich Veganer" lebt selbst vegan und möchte mit ihrem Buch noch mehr Menschen helfen, den Weg zu einer tierfreundlichen und gesunden Ernährung zu finden. Neben dem hier empfohlenen Kochbuch hat Kirsten Schulitz auch die "Ganzheitliche Katzenfibel", einen Ratgeber für Katzenhalter geschrieben:



Sonntag, 28. Juni 2009

Dortmunder Appell fordert Wende in der Hundezucht

Auf Druck der Öffentlichkeit hatte der britische Hundezuchtverband "The Kennel Club" im Oktober 2008 eine drastische Wende eingeleitet und beschlossen, ab sofort von den Qualzuchten abzurücken und in der Zucht endlich wieder mehr Wert auf die Gesundheit der Hunde zu legen. Damit die Zuchtverbände auch in Deutschland endlich umdenken, hat die Initiative Petwatch hat jetzt den Dortmunder Appell verfasst, um Zuchtvereine, Hundezüchter und Zuchverbände endlich zum Umdenken zu bewegen. Auf der Infoseite zum Dortmunder Appell gibt es Links zur Online-Petition, sowie den gesamten Appell als PDF-Datei mit angehängter Unterschriftenliste. Bitte macht mit und unterstützt den Dortmunder Appell mit eurer Unterschrift und sammelt auch im Bekannten- und Freundeskreis Unterschriften, damit die Zuchtverbände zum Umdenken bewegt werden können und das sinnlose, durch Modetrends verursachte Leiden unserer Hunde endlich aufhört!

Dienstag, 14. Oktober 2008

Ratten entscheiden sich für Bio Produkte, die EU fördert Massentierhaltung & Tiertransporte

Ratten gehören zu den intelligentesten Tieren, das ist bekannt. Besonders bekannt sind Ratten dafür, dass sie sehr vorsichtig sind, was ihre Ernährung betrifft und sich darum nur schwer mit Giftködern bekämpfen lassen. Das Ratten ein Gespür dafür haben, was ihnen gut tut, und welche Nahrung gesund ist, haben sie jetzt erneut bewiesen: Wissenschaftler in Wien fanden heraus, dass Ratten sich eindeutig für Bio-Kost entscheiden, wenn sie die Wahl haben. Tatsächlich erlitten die Tiere, die die gesunde Nahrung bevorzugten, weniger Totgeburten. Neuerdings wird die Wirkung von Biolebensmitteln auf Menschen erforscht. Eine niederländische Studie belegt, dass biologische Milch bei Kleinkindern Ekzeme verringert. Ein Anbauversuch mit Tomaten in den USA lieferte ebenfalls ein klares Ergebnis: Bio-Tomaten besitzen deutlich mehr Antioxidanten, die unsere Körperzellen vor schädlichen Einflüssen schützen. Bio-Tomaten besitzen deutlich mehr Antioxidanten, die unsere Körperzellen vor schädlichen Einflüssen schützen. Sie fangen so genannte freie Radikale und beugen damit Krebs vor. (Quelle: www.weltderwunder.de)

Einen äußerst interessanten Bericht zum Thema Bio Lebensmittel sendete RTL2 am Sonntag, den heute in der Reihe „Welt der Wunder Spezial“. Besonders interessant war der Bericht auch deshalb, weil er sehr verständlich und leicht nachvollziehbar die ökologischen Zusammenhänge und die unterschiedlichen Auswirkungen zwischen Biologischer Erzeugung von Lebensmitteln und der konventionellen Produktion erläuterte. Darüber hinaus wurde berichtet, wie die EU mit unseren Steuergeldern tierquälerische Massentierhaltung und qualvolle Tiertransporte fördert, während regionale Anbieter ganz klar finanziell benachteiligt werden. Der Bericht war wirklich absolut sehenswert und hoch interessant. Noch sind Bio-Lebensmittel teuer, doch mit steigender Nachfrage sinken langfristig auch die Preise. Und - so unglaublich es klingen mag - auch die Erträge auf den Feldern könnten langfristig steigen, denn wenn auf Kunstdünger verzichtet wird, haben wieder Regenwürmer ein Chance auf den Feldern zu überleben. Der Kot der Regenwürmer wiederum, wirkt besser als jeder Kunstdünger.

So lange die EU aber weiterhin nur hohe Subventionen in tierquälerische Massentierhaltung steckt, während der Bauer, der seine Kuh noch auf der Wiese grasen lässt nur ein Drittel dessen bekommt, was der Landwirt erhält, der seine Tiere in enge Ständer pfercht, werden die meisten Bauern wohl erst bei der tierquälerischen konventionellen Produktion bleiben. Allein der Verbraucher kann es ändern, indem er so oft wie möglich zu Bio Produkten greift. Ich kann nur empfehlen die Augen offen zu halten, ob die TV-Berichte “Welt der Wunder - Alles Bio” und "Welt der Wunder - Schlachtfeld Ernährung III" noch mal wiederholt werden denn sie war wirklich sehr sehenswert und aufschlussreich!

Donnerstag, 18. September 2008

Petition gegen Hundehandel

Über die schrecklichen Zustände und das Leiden der Hunde bei unseriösen Hundevermehrern hatte ich in Alex' DogBlog schon mehrfach berichtet. (Wer trotzdem noch nicht genau weiß worum es geht, wenn hier von "Hundemafia" die Rede ist, der findet Informationen dazu in den Links am Ende dieses Artikels.) Die Initiative Petwatch hat jetzt eine Petition gegen diesen Handel auf den Weg gebracht. Wir möchten euch ganz herzlich bitten, die Petition zu unterzeichen. Folgende Mail haben wir dazu von Petwatch erhalten:

Petition gegen Handel mit Hunden auf den Weg gebracht

Die Initative Petwatch hat eine Petition zum Verbot des Handels mit Hunden dem Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Horst Seehofer, überbracht.

Leider ist der Handel mit Hundewelpen seit der Öffnung der Grenzen in Europa eine weit verbreitete Praxis geworden. Besonders im Internet werden Welpen von Händlern im großen Stil vermarktet. Diese Welpen werden meist in Hundefabriken Osteuropas unter keineswegs artgerechten Umständen "produziert". In der Regel zu früh der Mutter weggenommen, werden diese kleinen Hunde, nicht selten krank und verwahrlost, dann unter unwürdigen Bedingungen nach Deutschland verbracht.
Es ist zu befürchten, dass zu Weihnachten der Handel mit Welpen einen neuen Höhepunkt erleben wird.

Unser Nachbarland Österreich hat daher bereits den Handel mit Hunden im Internet seit 01.01.2008 verboten und auch der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe in Deutschland hat sich selbst zum Verzicht auf den Handel mit Hunden verpflichtet. Für den Tierschutz wäre es aber dringend notwendig, umfassend und ohne Ausnahme den Handel mit Hunden auch in Deutschland zu verbieten.

Deshalb wird die deutsche Bundesregierung aufgefordert, ein Gesetz zum Verbot des Handels mit Hunden auf den Weg zu bringen.

> Petition gegen Handel mit Hunden online

> Petition gegen Handel mit Hunden zum Download als PDF

Petwatch bittet alle Hunde- und Tierfreunde, Tierschutzinitiativen und Veterinäre eine entsprechende Initiative der Bundesregierung zu einzufordern und zu unterstützen. Gerne kann die Petition unter Quellenangabe übernommen und weiter veröffentlicht werden.

Vielen Dank!

Chris Jung
Initiative Petwatch

Wer trotz aller Aufklärung noch nicht weiß worum es genau geht, findet unter diesen Links Informationen zu dem schmutzigen Geschäft der skrupellosen Hundehändler:

Bitte helft mit dieser Hundemafia das Handwerk zu legen!

Donnerstag, 11. September 2008

Das Wohl der Tiere ist in der EU gesetzlich verankert - Hunde und Katzen sind davon ausgenommen

Vor einigen Tagen hatte ich in Alex' DogBlog schon auf die Aktion hingewiesen. Damit noch mehr Unterschriften zusammen kommen, möchte ich es an dieser Stelle noch einmal tun. Hier ein Auszug aus dem TASSO-Newsletter, der erklärt worum es geht. Ich bitte alle Tierfreunde ganz herzlich, bei der Aktion mitzumachen.
TASSO-Newsletter Das Wohl der Tiere ist in der EU gesetzlich verankert - Hunde und Katzen sind davon ausgenommen

Die Europäische Union (EU) bekennt sich in ihrem am 13. Dezember 2007 ratifizierten EU-Vertrag ausdrücklich zu ihrer Verantwortung gegenüber den Tieren als fühlende und leidensfähige Wesen. Unberücksichtigt davon bleiben Haustiere, die in dem Gesetz einfach fehlen. Was zur Folge hat, dass es für die Millionen von Straßenhunden und streunenden Katzen in Europa keinen gesetzlich verankerten Schutz gibt. Dr. Madeleine Martin, Hessische Tierschutzbeauftragte, derzeit abgeordnet nach Brüssel, weiß auch warum: „Im Mittelpunkt der EU-Interessen stehen Handel, Wissenschaft und Transport. Das gilt auch für Tiere. Ethische Gesichtspunkte haben da keinen Platz.” Gäbe es endlich ein Gesetz, das sich auch der Straßenhunde und Streunerkatzen annehmen würde, gingen ganz schnell auch die Tollwutgefahr und andere Krankheiten zurück. Um dem Missstand in der EU-Gesetzgebung endlich ein Ende zu bereiten, hat die Europaabgeordnete Dr. Martin gemeinsam mit dem Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) eine Resolution entworfen, die die EU auffordert, Verantwortung für die Straßenhunde in Europa zu übernehmen. (Eine Petition für Katzen wird folgen). „Es kann doch nicht sein, dass wir im 20. Jahrhundert immer noch so grausam gegen Tiere sind. Bitte machen Sie mit und unterschreiben Sie die Resolution für ein besseres Leben der Millionen Straßenhunde in Europa.“ so der Appell von Frau Dr. Martin an alle Tierfreunde. „Bis zum 4. Oktober diesen Jahres brauchen wir so viele Stimmen, wie nur möglich, die der EU zeigen, dass die Bevölkerung in Europa an einer humanen Lösung der Straßenhundeproblematik interessiert ist. Denn Hunde gehören einfach nicht auf die Straße.” so Dr. Martin weiter. Bisher wurde die Resolution allein in Deutschland bereits über 10.000 mal unterschrieben. TASSO unterstützt das Projekt der Tierschutzbeauftragten Dr. Martin ausdrücklich. „Um die EU zum Handeln zu bewegen, sind noch viel mehr Stimmen nötig. Die vielen Millionen TASSO-Freunde sind eine starke Gemeinschaft. Ich bin sicher, dass sie mit ihrer Unterschrift helfen werden.“, so Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V.

Hier die Resolution als PDF-Datei. Die Resolution bitte einfach ausfüllen und an TASSO schicken oder bei TASSO anfordern:

TASSO e.V. - Projekt Straßenhunde in Europa

Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany

Telefon: +49 (0) 6190.937300 ● Telefax: +49 (0) 6190.937400

Oder: strassenhunde@tasso.net

Dienstag, 15. Juli 2008

Hund vermisst! Dringender Hilferuf für den Landkreis Karlsruhe

Mir der Bitte um Veröffentlichung leiteten Dajosch & Claudia heute folgenden Hilferuf an uns weiter:

Altdeutsche Schäferhündin, 19,5 Monate alt (Wurftag: 01.12.06). Wurde vom Zwinger "Greatfull Dynasty" (Inh. Sylvia Lehmann-Bauks, Pongser Kamp 3, 41239 Mönchengladbach) abgegeben (verkauft). Dunkles Gesicht, schwarze Decke, helle Läufe. Auf den Ohren hat sie dichte, helle Haarbüschel. Gipsy ist ca 60 cm groß. Gipsy hat einen Chip implantiert mit der Transponder-Nummer: 276098100897244 . Die Hündin hat schwere HD, die Röntgenbilder und die Ahnentafel ausgestellt vom WZRV wurden Herrn Rose bei Übergabe überreicht.


Herr Rose hat die Hündin am 3.7.08 in Mönchengladbach abgeholt, er selber ist während der Rückfahrt nicht gefahren um Gipsy ausreichend betreuen zu können. Gipsy zeigte sich nervös und ängstlich, nahm die Kontaktversuche von Herrn Rose nicht an. Die Hündin kannte kein Auto und wie sich später herausstellte wohl auch keine Leine.


Nach der langen Fahrt, blieb Herr Rose noch mit Gipsy im Auto sitzen und seine Lebensgefährtin schloss schon mal die Haustür auf. Beim Aussteigen passierte es dann, die Hündin bockte und sprang wie verrückt und schaffte es sich irgendwie aus dem Halsband zu winden. Sofort rannte sie los. Natürlich lief die neue Familie hinterher, Gipsy blieb kurz stehen, aber als sie angesprochen wurde, lief sie panisch davon. Die nachfolgende Suche in der die Hündin tatsächlich sogar ein paar mal zum greifen nahe schien, wurde jäh beendet wenn man sie ansprach, in dem Moment wo sie ihren Namen hörte, lief sie sofort panisch weg. Die ganze Nacht dauerte die Suche an, verlief aber schlussendlich erfolglos. Natürlich wurde sofort die Vorbesitzerin in Kenntnis gesetzt, das Gipsy davongelaufen ist und nun irgendwo herumirrt.

Diese informierten Herrn Rose auch, als Gipsy dort einen Tag später gesehen wurde. Sofort fuhr die Familie los und tatsächlich konnten sie die Hündin sehen. Doch ... leider... nachdem sie sie vorsichtig mit ihrem Namen ansprachen, lief die Hündin wieder in Panik davon. Alles weitere suchen, sowie das Auslegen von getragenen T-Shirts und Futter blieben bisher ohne Erfolg

Das ganze ist nun schon 10 Tage her, noch immer irrt die kleine Hündin irgendwo in der Gegend Sulzfeld (Landkreis Karlsruhe) und deren Umkreis umher, wie weit sie sich inzwischen entfernt hat, weiß leider niemand. Gesehen wurde sie in den letzten Tagen, trotz der ganzen Bemühungen seitens der Familie Rose nicht. Die ganze Familie macht sich schlimme Sorgen und viele Vorwürfe, und sagten mir nur völlig fassungslos, mit so einer panischen Reaktion von seitens der Hündin hätten sie doch nicht rechnen können.

Herr Rose ist Tag und Nacht telefonisch zu erreichen, wenn irgend jemand die Hündin gesehen hat, oder weiß wo sie sich zur Zeit aufhält, bitte rufen Sie ihn an.

Bedenken Sie: Die Hündin ist äußerst scheu und reagiert auf Zuruf (gerade bei Nennung ihres Namens) mit panischer Flucht !

Sprechen Sie sie nicht an, versuchen sie wenn es geht ihr etwas Essbares zuzuwerfen und sie so anzulocken, sie wird mit Sicherheit in kein Auto steigen, wenn sie nah genug herankommt, bleibt wirklich nur die Möglichkeit sie zu greifen, ob sie dann allerdings in Panik schnappt..??

Besser, Sie rufen, wenn Sie Gipsy sehen sollten, sofort die Familie Rose an. Sie haben sich mit der Hundestaffel in Verbindung gesetzt und diese ist ebenfalls bereit sofort zu helfen wenn sie wissen wo die Hündin sich aufhält. Dann besteht die Möglichkeit die Hündin mit Futterstellen an diesem Ort zu halten und gezielt mit speziellen Hundefallen zu arbeiten.

Ganz wichtig... Bitte die Hündin nicht ansprechen...


Hier noch einmal die Kontaktdaten:

Stefan T. Rose
Neue Bahnhofstrasse 2
75056 Sulzfeld / Baden

Tel. : 07269-919244

Fax : 07269-919257

Mobil : 0170 834 9418

e-mail : midway_one@yahoo.com (Vorrangige Mail-Adresse, wird mehrmals tgl. abgefragt)

people.locator@yahoo.com (Alternative Mail-Adresse, wird sporadisch abgefragt)

Ich hoffe sehr, das das hier ganz viele Leute lesen die in der Nähe von Sulzfeld wohnen, es wäre zu schön, wenn Gipsy aufgefunden werden könnte. Ich mag mir wirklich nicht vorstellen was alles passieren kann und allein der Gedanke die kleine irrt da irgendwo rum und weiß nicht was sie machen soll, ist nicht gerade toll. Es regnet ja auch andauernd und sie hat bestimmt mehr als nur Hunger. Bitte helfen Sie mit wenn Sie in der Nähe wohnen, halten sie Ausschau nach Gipsy, das sie endlich in ihr wohlverdientes neues Zuhause kommen kann.

Sie können auch helfen indem Sie diese Suchanzeige auf Ihrer HP veröffentlichen, je mehr Menschen man erreichen kann, umso besser....Kopieren ist ausdrücklich erlaubt!


Montag, 14. Juli 2008

Vorsicht Tierfänger! Aktuelle Warnung - achtet bitte auf euere Haustiere!

In der aktuellen Zeitschrift des Tierschutzvereins Tiere in Not Solingen e.V. fand ich diesen sehr interessanten Artikel, der vor Tierfängern warnt. Darin wird beschrieben, dass auffällig viele Tiere als vermisst gemeldet wurden, nachdem Unbekannte Tonnen zur Sammlung von alten Kleidern, Schuhen, oder ähnlichem aufgestellt hatten. Wir betonen ausdrücklich, hier niemandem etwas unterstellen zu wollen. Wie schon in dem Original-Artikel von Tiere in Not Solingen e.V. vermerkt, handelt es sich bislang nur um Mutmaßungen. Beweise dafür, dass die Sammlungen in Zusammenhang mit dem Verschwinden der Tiere stehen gibt es bislang nicht, betont der Autor T.Eckertz. Dennoch möchte ich den Artikel hier veröffentlichen, weil es sicher nicht schaden kann, ein Auge auf die Haustiere zu halten.

Zudem erinnere ich mich, dass auch hier in unserer Gegend vor einigen Monaten solche Tonnen aufgestellt wurden. Zufällig sahen wir, wie diese Tonnen ausgeteilt wurden. Und ich erinnere mich deshalb so genau daran, weil - nach unserem persönlichen empfinden - weder das Fahrzeug, noch die Leute, die diese Tonnen aufstellten einen seriösen Eindruck auf uns machten. Wir wunderten uns schon damals über diese Sammlungen, die auch nicht in der örtlichen Presse angekündigt wurden, wie es bei offiziellen Sammlungen ja eigentlich meist üblich ist. Nach einigen Tagen waren die Tonnen wieder verschwunden und wir dachten nicht weiter darüber nach.

Als ich jedoch den Artikel im Magazin des Solinger Tierschutzvereins las, erinnerte ich mich jedoch sofort wieder daran, dass auch hier kurz nach dieser Sammlung einige Zettel mit Suchmeldungen über vermisste Katzen aushingen. Es mag purer Zufall sein, aber weil ich mich sofort an die Sache erinnerte, möchte ich den Artikel vom Verein Tiere in Not Solingen e.V. trotzdem hier veröffentlichen, auch wenn es sich in dem Artikel bislang nur um Mutmaßungen handelt. Ebenso wie dem Verein Tiere in Not Solingen e.V. liegt es uns fern irgend jemandem etwas zu unterstellen, dennoch möchten wir Tierbesitzer darauf hinweisen, dass sie stets ein wachsames Auge auf ihre Vierbeiner halten sollten.

Vielen Dank für die Information und die Genehmigung zurVeröffentlichung des Artikels an den Tiere in Not Solingen e.V.

Montag, 30. Juni 2008

Todesfall! 3 Hütehunde suchen dringend ein neues Zuhause

Weil ihr Frauchen gestorben ist, suchen drei hübsche Hütehündinnen dringend eine neues Zuhause! Mehr dazu, Fotos von den Hündinnen und Kontaktinfos in > Alex’ Dogblog

Dienstag, 3. Juni 2008

Schreckliche Familientragödie: 5 Katzen suchen dringend ein Zuhause

Für die beiden Hunde, die nach der schrecklichen Familientragödie ein neues Zuhause suchten, haben sich inwzischen nette neue Besitzer gefunden. Leider gestaltet sich die Wohnungssuche schwieriger als gedacht, sodass jetzt auch noch für die 5 Katzen ein neues Zuhause gefunden werden muss. (Sie werden auch einzeln abgegeben.)

Beschreibungen und Fotos zu den Katzen findet ihr hier. Ebenso wie Informationen dazu, was passiert ist.) Euere Mithilfe, als es darum ging die Hunde zu vermitteln war wirklich toll! Viele Tierfreunde haben den Link aus Alex' DogBlog in Foren usw. verbreitet und so dazu beigetragen, dass die Hunde ein neues Zuhause gefunden haben. Es wäre toll, wenn ihr jetzt bei den Katzen genau so tatkräftig mithelfen könntet, sie in gute Hände zu vermitteln.

Am allerschönsten wäre es sicherlich, wenn die Familie eine Wohnung finden könnte, in der sie wenigstens einige der Katzen halten dürfte. Falls das hier also irgend jemand lesen sollte, der dieser Familie nach dem schweren Schicksalsschlag mit einer Wohnung (Raum 97493 Bergrheinfeld, Grafenrheinfeld oder Oberndorf) weiterhelfen kann, wäre das natürlich ganz toll. Besonders für die Kinder ist es schrecklich genug, was sie erleiden mussten. Von den Hunden mussten sie sich bereits trennen, von 2 ihrer Katzen auch. Wenn ihnen nun auch noch alle Katzen genommen werden, ist das nach diesem traumatischen Erlebnis schrecklich. Gibt es keinen Vermieter in dieser Gegend, der ein Herz für die Familie hat? Wer helfen kann, melde sich bitte bei Sabine Runkel, die sich tatkräftig für die Familie einsetzt.

Dienstag, 20. Mai 2008

Vorbild Schweiz: Neue Tierschutzgesetze bringen deutliche Verbesserungen

Die Schweizer haben sich mal wieder Gedanken gemacht. Das neue Tierschutzgesetz, das ab September 2008 in Kraft treten soll, bringt deutliche und sinnvolle Verschärfungen der Vorschriften in nahezu allen Bereichen der Nutz- und Heimtierhaltung.

Sicherlich könnte man einige Punkte immer noch weiter verbessern, aber die Schweizer arbeiten zumindest daran und sind uns damit weit voraus. > Mehr zum neuen Tierschutzgesetz der Schweiz in Alex' DogBlog.
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Montag, 19. Mai 2008

Sommerhitze: 30 Min. im Auto können für ein Tier schon zuviel sein

30 Minuten hatte eine Kölnerin ihren Hund bei hochsommerlichen Temperaturen im Auto warten lassen - für das empfinden der Frau war es nur "kurz", für den Hund eindeutig zu lange. Aufmerksame Passanten konnten den Hund glücklicherweise noch rechtzeitig retten, und die Hundebesitzerin wurde zu 300 Euro Geldstrafe verdonnert. (Mehr dazu hier in Alex' DogBlog) Die Gefahr der Überhitzung und des Hitzschlags wird leider immer wieder unterschätzt. Hier ein paar Tipps wie man einen Hitzschlag vermeiden kann und was zu tun ist, wenn es doch passiert.
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Sonntag, 18. Mai 2008

Welpenkauf - wir können leider nicht oft genug warnen...

Schon mehrfach hatten wir vor Welpen zu "Schnäppchenpreis" gewarnt, doch leider fallen immer wieder Leute auf illegale Hundehändler herein. Dabei zahlen sowohl die Hundekäufer, als auch die Hundewelpen einen sehr hohen Preis, wie > das traurige Beispiel des Mopswelpen Pino zeigt.
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Samstag, 17. Mai 2008

Falsche Unterschriftenlisten gegen das Häuten von lebendigen Hunden im Umlauf

Da erlaubt sich jemand mit Tierfreunden und Tierschützern einen schlechten Scherz: Schon seit 2005 wird immer wieder eine E-Mail als Kettenbrief in Umlauf gebracht, auf der man unterschreiben, und die Mail dann weiterleiten soll. Warum man diese Mail nicht weiterleiten sollte, und wo es wirkliche Petitionen dagegen gibt findet ihr hier in Alex' DogBlog.